Ausgabe vom 13.06.2009

Politik einigt sich auf Wahlkampf-Verzicht

Klinik für Logorhoe in Hörde am Phoenixsee

Gelder sollen sinnvoller verwendet werden

Nachdem die Glaubwürdigkeit der Politik durch das Nichteinhalten von Wahlvers- prechen immer wieder schwer gelitten hat, will man in Bad Hörde am See jetzt ganz neue Wege gehen: Die Parteien einigten sich auf einen gänzlichen Verzicht auf die sonst übliche Wahlwerbung. Die eingesparten Gelder sollen der Klinik für Logorhoe zur Verfügung gestellt werden. Dr Einzig, Facharzt für Logorhoe, Klinikleiter "Gerade in Wahlkampfzeiten werden viele Menschen von Logorhoe befallen" so Dr Einzig, Leiter der Privat-Klinik "Die Spenden werden uns helfen, den erwarteten Ansturm zu bewältigen.".
Bei der Logorhoe handelt es sich um eine Erkrankung der Psyche, die die Patienten zu inhaltsleerem und sinnfreien Geplapper treibt. "Dabei kommt es nicht auf die Menge der Worte an, sondern mehr auf ihren Inhalt" erläutert Einzig und weist auf Parallelen zur Diarrhoe (Durchfall) hin, bei dem es schliesslich auch nicht auf die Menge ankomme.

Bad Hörder Milchbauern zeigen sich hochzufrieden

Hartwig Piepüenkötter aus Schüren beim Melken im Phoenixsee

Hohe Nachfrage sichert satte Gewinne

"Das Melken der Seekühe im Taucheranzug war schon eine Umstellung" meint Hartwig Piepenkötter aus Schüren. Dennoch ist er wie viele seiner Kollegen froh, frühzeitig auf die genügsamen Manatis umgestiegen zu sein."Während der Markt mit Kuhmilch überschwemmt wird, ist das Angebot für Seekuhmilch schon aufgrund der wenigen geeigneten Weideflächen eher unterversorgt"Manati Milchwerk Hörde am See gibt der Jungbauer weiter zu bedenken "Deshalb erwarten wir, dass der Boom weiter anhält und die Preise für uns Erzeuger weiter steigen werden" Manati-Milch eignet sich besonders gut für Pfannkuchengerichte.

Yetis in Berghofen ernähren sich von Keksen

Berghofer Yeti bei der Nahrungsaufnahme, Foto: Iris Carow

Iris Carow veröffentlicht erste Forschungsergebnisse

Die Population der blauen Yetis (Yetus azurrus) in den Berghofer Wäldern wurde jetzt erstmals durch die junge Forscherin näher untersucht. Dabei kamen einige ganz unerwartete Verhaltensweisen zum Vorschein. So er- nähren sie sich ausschliesslich von selbst angebauten Keksen. Zu diesem Zweck legen sie in den Wäldern kleine versteckte Plantagen an, die sie nur nachts bewirtschaften. Sie gehen dabei dermassen umsichtig vor, dass die meisten Anwohner noch nie einen der scheuen Waldbewohner zu Gesicht bekamen. Durch ihre Studien gewann Iris Carow das Vetrauen einzelner Gruppenmitglieder und war deshalb in der Lage das hier exklusiv abgebildete Foto zu schiessen. Es zeigt einen jungen Berghofer Yeti bei der Nahrungsaufnahme.

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Sonnenstunden

Sonnenstunden in Hörde am Phoenixsee


Wasser Schank- und Speisewirtschaft


Matthias Drewer, www.1a-hausverwaltungen.de


Neptun Glasbodenboote


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Tretbootverleih Rübesam