Ausgabe vom 28.02.2009

Mit der Blizzard in zwei Stunden über den See

Die neue Blizzard

Neue Fähre verkürzt Fahrzeit

Eine neue Schnellfähre wird ab dem 24. Juli von der Reederei "Piepenkötter" zwischen Schüren und Hörde-Stadt eingesetzt. Das Schiff wurde auf den Namen "Phoenix-Blizzard" getauft. Für eine Strecke benötigt das Schiff nur zwei Stunden und 2 Minuten; es ist ebenfalls möglich, einen Tagestrip nach Schüren/Hörde-Stadt zu unternehmen, denn es gibt drei mal täglich Verbindungen in beide Richtungen. Pro Fahrt können 1400 Passagiere befördert werden; der Kostenpunkt liegt bei 39,50 Euro pro Fahrt. Tickets des VRR gelten zur Zeit noch nicht.


Fahrzeiten ab Hörde-Stadt:
täglich 8:15, 12:30 und 16:30 Uhr
Fahrzeiten ab Schüren:
täglich 10:20, 14:40 und 18:35 Uhr

Der Strand ist bereit

Noch ist das Wetter nicht danach -
doch auf den kommenden Besucheransturm am Wochenende ist man bestens vorbereitet.


RCDA kauft erstes Regattaboot

Ultra-Optimist

Edwin Bohnenstroh: "Wat mut, dat mut!"

Der RC Dicke Arme in Hörde hat kürzlich ein neues Boot für die Kinderabteilung des Vereins gekauft. Der Einer ist das sechste Boot der Klasse "Ultra-Optimist", mit dem die Kinder ab sofort auf Fahrt gehen können. "Es war wirklich eine notwendige Anschaffung", sagt der Vorsitzende Edwin Bohnenstroh. "Die ältesten beiden Boote stammen aus den 70er Jahren und sind damit schon fast 40 Jahre alt." Doch auch diese Boote, die in kompletter Eigenarbeit gefertigt wurden, reichen mittlerweile nicht mehr aus,um zwölf Kindern das Rudern beizubringen.Mit Unterstützung der Stiftung für Jugend und Sport der Spasskasse Benninghofen konnte nun endlich ein neues, 2500 Euro teures Boot angeschafft werden, das den internationalen Regeln entspricht.

"HaS" castet Rettungsschwimmerinnen

Badenixe

Casting eröffnet neue berufliche Perspektiven

Was kann es in der Freizeit Schöneres geben als ein erfrischendes Bad im See?
Damit diesem Vergnügen nichts im Wege steht, wacht das Hörder „Baywatcherinnen“-Team – allesamt gut gewachsene und erfahrene Rettungsschwimmerinnen – an zahlreichen Küstenabschnitten über das Wohl der Badegäste.
Sie leisten bei kleinen und großen Patienten im Notfall erste Hilfe und wissen eine Menge über die Besonderheiten des Hörder Sees: Dass man z.B. nicht in der Nähe von Stahlwerkresten schwimmen sollte, weil die Flut die scharfen Kanten überspült und so das Verletzungsrisiko nicht gleich erkennbar ist. Oder dass auch im scheinbar ruhigen See Unterströmungen entstehen können, gefährlich nicht nur für ungeübte Schwimmer.
Die meisten Lifeguards sind waschechte Hörderinnen und mit den Eigenheiten des Sees seit Kindertagen vertraut. Wenn auch Sie über die nötigen Voraussetzungen verfügen, melden Sie sich noch heute für das nächste Casting!


Casting täglich ab 18 Uhr im Wasser, Ruhrallee 69, Dortmund



aktuelle Werte:

Beim momentanen Wasserstand kann es zu Messfehlern kommen.


http://www.huj-do.de



Sonnenstunden

Im Vergleich zum Vorjahr ist eine wesentliche Verbesserung des Klimas zu vermerken.




Besucherzahlen

Steigende Zahlen von Jahr zu Jahr