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Ausgabe vom 11.10.2009

Jetzt leuchten sie wieder mit voller Kraft

Original-Stimmtafel Bad Hörde am See

Lampen sind warm

Nur drei Wochen lag die Bad Hörder Schiffahrt im Dunkeln lahm. Dann waren die neuen Energiesparlampen in den Leuchttürmen am Phoenixsee warm. Leuchtturmwärter Walter ist begeistert:
"Endlich konnte ich mal in Ruhe die Scheiben der Türme putzen, ohne geblendet zu werden. " Lediglich auf den berümten Pfannenschatten müssen die Hörder jetzt verzichten, da die Lampen nicht mehr genug Wärme zum Braten abgeben.

Landgewinnung ist ein wirtschaftlicher Volltreffer

Der Phoenixsee-Turm im Sturm

Ständig neue Strandgrundstücke

Aufgrund der großen Nachfrage nach exklusiven Seegrundstücken beschloß das Bad Hörder Parlament vor drei Wochen eine Baumassnahme, die sich in kürzester Zeit als Segen für die Stadtkasse erweisen sollte: Schon kurz nachdem der erste Sand vor die alten Seegrundstücke gespült worden war, begann ein wahrer Run auf die neuen Grundstücke.
Aufgrund des großen Erfolges plant OB Piepenknüppel jetzt schon weitere Reihen von Seegrundstücken, die jeweils vor die bereits verkauften gespült werden sollen. " Bei der immensen Größe des Sees können wir dieses Spiel ein paar Jahre durchhalten, ohne daß Tier- und Pflanzenwelt beeinträchtigt werden." Sollte es dann doch einmal zu eng werden, plane man die Errichtung von Seegrundstücken in der ersten und zweiten Etage.

Seltene exotische Wattschnucke zugelaufen

Mäh-Mare, der Bad Hörder Seegras-Mähbetrieb

Natürliche Schnorchelmutation

Es muß während des Lampenwechsels der Leucht- türme passiert sein: Eines Morgens fand sich in der Herde von Mäh-Mare ein neues Schaf mit mehreren Lämmern. Intensive Nachforschungen ergaben, daß es sich dabei um eine südfriesische Mutation der berühmten Hördschnucken handelt. Die Hördschnucken waren 1652 nach Südfriesland eingeführt worden, um die dortigen Seegraswiesen urbar zu machen. Obwohl man große Erfolge auf diesem Gebiet erzielte, verschwanden sie nach kurzer Zeit im Dunkel der Geschichte. Nur sehr vereinzelt tauchte in den Geschichtsbüchern noch die sogenannte Wattschnucke auf, die sich trotz in den Körperbau integrierten Schnorchels nie so recht durchsetzen konnte. Wie jetzt eine solche Wattschnucke samt einiger Jungtiere nach Bad Hörde gelangte ist bislang vollkommen rätselhaft.

Hörde Real Estate Bank in Hörde am Phoenixsee


aktuelle Werte:

Der Wasserstandsanzeiger aktualisiert sich alle fünf Sekunden.


Blauer Marlin Bad Hörde e.V.i.Gr.


http://www.huj-do.de


www.tewes-grafik.de


Mäh-Mare Seegras-Mähbetrieb


http://jankas-lokal.de


Matthias Drewer, www.1a-hausverwaltungen.de



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